– First day in Budapest –

Wir hatten wirkliches Glück so gutes Wetter zu haben ( ca. 21 grad) und somit viel meine Wahl für mein erstes Outfit auf ein leichtes Jeanshemd (H&M) in Kombination mit meinem Lederröckchen (no name) . Dazu Plateau Mokassins von Mango & ZARA Lederjacke. 

Wir entschieden uns gleich mit einem vollen Programm loszulegen, da wir ja nur 4 Tage dort hatten. Wir liefen also zu erst durch die innen Stadt, kundeten vor allem das jüdische Viertel aus denn es wurde von Bekannten hoch gelobt. Wie sich herausstellte befanden sich hier die besten Restaurants und Bars & Clubs der Stadt. Von der großen Synagoge bis zur kleinen, den alten Häusern und vielen weiteren Monumenten, alles hat diesen unglaublichen Charm versprüht. Besonders gefallen haben mir auch die kleinen Boutiquen und Artshops die mich an mein geliebtes Berlin erinnerten. 

Am Abend wurde dann ausgiebig gefeiert, denn die Auswahl war anfangs doch recht groß. Wir gingen ins Szimpla ( meiner Meinung nach eine Nachahmung Berlinerszeneclubs- und Bars wie Katerholzig oder die wilder Renate ) danach ins Instant ( Welches uns enttäuscht hat.) und anschließend ins Ötkert, wo ein cooler ungarischer DJ gerade auflegte.( Friendswithin) In unserer Feierlaune überredeten wir uns dann noch zu einem Ausflug in die Budapester “Suburbs” zum “UP! the Club” – unser Favorit der Reise für Elektroliebhaber.

Die Getränke waren meist zwischen 1200-1800 ft ( 4-6 euro) was recht billig ist wenn man die Wucherpreise in Berlin gewohnt ist.

Eintritt haben wir nie bezahlt. (Glück? Zufall? keine Ahnung.)

Fazit am ersten Tag : Man kann alles zu Fuß laufen !

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