Bangkok is always a good Idea – or maybe not ?

 

Location: Wat Pho Temple, Bangkok – Thailand 

Ich melde mich endlich zurück von meiner Thailand Reise, ich hoffe es ist euch soweit ganz gut ergangen. Mitgebracht habe ich einen Sonnenbrand im Gesicht, einige Mückenstiche, von nicht zu verachtendem Ausmaß, einigen Schnickschnack und natürlich sehr viel Bildmaterial und Eindrücke, die ich gern mit euch teilen möchte. Aber alles zu seiner Zeit. Beginnen wir mit meinen Eindrücken zur Hauptstadt – Bangkok.

Müsste ich diese Stadt in 3 Worten beschreiben, wären es vermutlich: dreckig, anstrengend, überwältigend. 

Wie jede andere Großstadt der Welt, birgt Bangkok gute und schlechte Seiten. Es ist eine Stadt im Zwiespalt, eine Mischung aus Armut, die sich in den Gesichtern der Menschen widerspiegelt jedoch nie ein Grund ist, sein freundliches Lächeln zu verlieren. Aber auch kulturellem Reichtum, Historische und Architektonische Schätze welche wiederum von Müll bedeckt und durch Smog verhüllt werden. Und so verließ ich Bangkok am letzten Tag ebenfalls mit gemischten Gefühlen. Einerseits würde ich gern viel mehr von der Stadt sehen, andererseits jedoch möchte ich nie wieder zurück kehren.

Die Bilder stammen von unserer Temple-tour, die wir an unserem ersten Tag unternommen haben. Allerdings war das eine absolute Qual bei 38 Grad im Schatten, ohne Wind und gefühlten 1000 Mikrogramm Feinstaub in der Luft. Die absolut beste Investition, die ich an diesem Tag neben reichlich Wasser getätigt habe, war also ein Fächer. Drei Euro hat er mich gekostet und er war jeden Cent wert.

Von 5 angestrebten Tempeln haben wir dann auch leider nur 2 geschafft, dafür aber den Blumenmarkt, wo ich dann meiner ersten Ratte begegnet bin. Ich hatte ja schon vieles gehört über das Rattenproblem in Bangkok, trotz allem war es ein sehr emotionaler Moment, wie ihr euch vorstellen könnt. Sie war nämlich ungefähr so groß wie eine Katze. Leider nicht genau so süß. Sie saß da und hat ganz dreist aus dem Napf eines Hundes gegessen. Diesen Napf hat sie dann mit ihren Zähnen gegriffen und einen Meter weiter geschleift. Abgesehen davon kann ich den Blumenmarkt aber wirklich sehr empfehlen. Es ist ein authentischer Markt, der nicht von Touristen überlaufen ist.

Genächtigt haben wir übrigens im Eastin Grand Hotel Bangkok – für alle die meine Snapchat stories gesehen und sich das gefragt haben. Aber dazu kommt sehr bald ein weiterer Beitrag.

Empfehlen kann ich euch, falls ihr Bangkok gern mal von Oben sehen wollt und euch zwischen den ganzen Skybars nicht entscheiden könnt, die Bar im Lebua State Tower, welche durch ihre Erscheinung in Hangover 2 bei einigen Touristen beliebt ist. Kommt also besser in der Woche und bringt so viel Baht mit, wie ihr habt denn ein Cocktail kostet so ca. zwanzig euro. Aber ein Saft tut es auch und für die Aussicht lohnt es sich auf jeden Fall.

Ein Ratschlag habe ich noch für euch: Passt auf zu welcher Garküche ihr geht. Manche sind einfach nicht hygienisch. Und das sage ich nicht weil ich spießig bin, im Gegenteil, ich bin da sonst nicht so aber da muss man einfach aufpassen wo man isst. Und wie man sieht, haben wir alles richtig gemacht. Haltet Ausschau nach dem Publikum, dass ebenfalls dort isst. Nur weil viele Thais dort essen, heißt es nicht, dass ihr das Essen gut vertragen werdet oder es sauber ist. Guckt am besten ob sowohl Thais als auch Touristen sich um die kleinen Grills und weißen Plastiktische und -stühle tummeln. Genau so bin ich, zu dem meiner Meinung nach, besten Phad Thai gekommen.

My Outfit :

Kaftan – NAKD FASHION (get it here)

Bag – ZARA

Jewelry – Vintage / ZARA

Sunglasses – Komono (here)

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